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Stationäre Anlagen

Beispiele

Zur werksseitigen Einbringung von losen Dämmstoffen in Bauteile können mobile uns stationäre Anlagen zum Einsatz kommen. Je nach jährlich zu verarbeitender Dämmstoffmenge kann eine Elementbefüllung im Werk Vorteile bieten:

- Höhere Durchsatzmengen auf Grund einer auf den Anwendungsfall abgestimmten Anlagentechnik
- Bessere Überwachungsmöglichkeiten durch online-Qualitätskontrollmöglichkieten direkt nach dem Einbringen des Dämmstoffs
- Erhebliche Lohnkosteneinsparungen gegenüber der manuellen Einbringung von formhaltigem Dämmststoff (z.B. Mattenware)
- Geringere Lohnkosten durch den Einsatz von Großgebinden und abschnittsweise bzw. automatisierte Zufuhrsysteme (Ein-Mann Befüllanlage)

Stationäre Anlagen können in Module unterteilt werden, die bei Bedarf erweitert werden können. Die in jedem Fall notwendigen Grundmodule bestehen aus:
- Einblasmaschine
- Befüllwerkzeuge

Darüber hinaus kann die Anlage um folgende Komponenten erweitert werden:

- Großgebindezuführung bzw. Entleerung
- Online-Massenstrommessung zur exakten Qualitätskontrolle
- Integration der Steuerung in das Anlagenkonzept.

Stationäre Anlagen bedürfen einer individuellen Planung. Dazu sind folgende Daten erforderlich:

- Anzahl und Geometrie der zu befüllendenen Elemente
- Räumliche Vorgaben für die Befüllstation und die Position der Einblasmaschine mit Zuführung (Produktions-Lageplan)
- Festlegung der zu Grunde gelegten Liefergebinde

Flyer Großballenbefüllsystem