Prinzip offenes Aufblasen

Offenes Aufblasen

Beim offenen Aufblasen wird der Wärmedämmstoff auf einer nach oben offenen Fläche aufgetragen. Häufig wird so die oberste Geschossdecke gedämmt.

Offenes Aufblasen ohne Feuchtigkeitszusatz
Das Auftragen kann im einfachsten Fall mit einem Schlauch oder mit einem starren Rohr erfolgen.

Offenes Aufblasen mit Feuchtigkeitszusatz
Um spätere Verwehungen des Wärmedämmstoffs zu vermeiden, kann auf fertige Oberfläche des Wärmedämmstoff Feuchtigkeit aufgetragen werden. Dadurch vernetzt sich der Dämmstoff auf Grund der üblicherweise enthaltenen Bindestoffe.
Eine andere Möglichkeit ist den Dämmstoff bereits mit Feuchtigkeitszusatz aufzutragen. Dies hat mehrere Vorteile. Zum Einen wird die Staubentwicklung beim Auftragen erheblich vermindert. Des Weiteren kann der Wärmedämmstoff durch die Bündelung auch an entfernteren Stellen kontrolliert und gezielt aufgetragen werden. Zuletzt kann durch die durchgängig eintretende Vernetzung des Wärmedämmstoffs auf die Überfüllung, welche die nachträglich zu erwartende Setzung kompensieren soll, vernachlässigt werden. Durch die Vernetzung ist mit einer geringeren oder keiner nachträglichen Setzung zu rechnen.

Weitere Informationen zum Feuchtsprühverfahren…

Typische Einblas-Wärmedämmstoffe

  • Zellulose
  • Holzfaser
  • Glaswolle
  • Steinwolle
Zellulose, Holzfaser, Glaswolle und Steinwolle
Einblasschlauch/Förderschlauch
Je nach Dämmstoff können Einblas- und
Förderschläuche zum Einsatz kommen
  • Fotos
  • Videos
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Einblasschläuche/Förderschläuche

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englisch (798,7 kB)

Schläuche und Verbindungen

englisch (2,0 MB)

X-Floc Einblasmaschinen-Vergleich

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tschechisch (453,2 kB)

russisch (469,2 kB)

Atemschutz/Arbeitsschutz